Híreink
Internationale Presseaufmerksamkeit für die Arbeit von Laura Vitéz
10. März 2026

Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass Laura Vitéz' Werk als Komponistin zunehmend internationale Beachtung findet. In den letzten Wochen haben zwei internationale Online-Magazine ihren Werdegang und ihre künstlerische Laufbahn in ausführlichen Artikeln vorgestellt.
Die britische Kulturzeitschrift „ The London Chronicle“ veröffentlichte einen Artikel mit dem Titel „Laura Vitez – Komponistin: Eine Geschichte, die alle inspiriert“ . Der Artikel beschreibt Lauras musikalische Entwicklung, ihr frühes Talent und ihren kreativen Werdegang, in dem sie bereits in jungen Jahren zahlreiche Werke komponierte und internationale Anerkennung erlangte. Der Artikel hebt hervor, dass Laura schon in ihrer Kindheit ein außergewöhnliches musikalisches Gespür besaß und später mit ihren eigenen Kompositionen die internationale Musikszene eroberte.
Das auf dem spanischsprachigen Kulturportal veröffentlichte Porträt „ Laura Vitez: El Arte y el Camino al Éxito de una Niña Prodigio“ (Laura Vitez: Die Kunst und der Weg zum Erfolg einer Wunderkind) fand auch internationale Beachtung. Der Artikel schildert Lauras künstlerischen Werdegang und ihr Engagement und hebt hervor, dass sie trotz ihres jungen Alters berufliche und künstlerische Erfolge erzielt hat, die viele Künstler in ihrem ganzen Leben nicht erreichen.
Das Interesse der internationalen Presse zeigt auch, dass Laura Vitéz' Werk als Komponistin ein immer breiteres Publikum weltweit begeistert.
2025 december 9

Laura Vitéz: Kunst und Erfolg eines Wunderkindes Die junge Komponistin Laura Vitéz kann bereits auf einen Lebensweg zurückblicken, den viele in ihrem ganzen Leben nicht erreichen. Mit nur 16 Jahren hat ihr musikalisches Genie und ihre Hingabe zur Kunst ihr internationale Anerkennung eingebracht. Lauras musikalische Karriere wurzelt in ihren Kindheitsträumen und ihrer Leidenschaft. Schon mit drei oder vier Jahren spielte sie Klavier und sang, mit sieben Jahren komponierte sie ihre ersten eigenen Melodien. Ihre frühen Werke waren kurze Melodien, doch mit zehn Jahren hatte sie bereits so anspruchsvolle Klavierstücke geschaffen, dass sie auf Anhieb internationale Wettbewerbe in Toronto und Mailand gewann. Dieser rasante Aufstieg spiegelt nicht nur Lauras Talent, sondern auch ihre unerschütterliche Beharrlichkeit wider. Eine Besonderheit ihres Lebens und ihrer Karriere ist, dass sie fast ihre gesamte Zeit dem Komponieren und Klavierspielen widmet. Laura strahlt künstlerische Kreativität aus, die sie nicht nur in ihrer Musik, sondern auch in ihren Modedesigns zum Ausdruck bringt. Schon früh erkannte sie, dass das traditionelle Bildungssystem künstlerische und wissenschaftliche Ausdrucksmöglichkeiten einschränkt: Seit der vierten Klasse nimmt sie Privatunterricht. Trotzdem erzielt sie hervorragende schulische Leistungen. Lauras erstes Album „Fly Free“ erschien, als sie 13 Jahre alt war. Es enthält zahlreiche Eigenkompositionen, die ihren einzigartigen Klang präsentieren. Im April 2025 folgte ihr zweites Album „Csoda“. Ihre musikalische Arbeit ist mit unzähligen erfolgreichen Auftritten verbunden, darunter im Wiener Musikverein und im Mozarteum Salzburg, wo sie ihre Kompositionen in eigener Kleidung aufführte. Ihre Rolle in dem BBC-Dokumentarfilm „Mozart – Aufstieg des Genies“, in dem sie Mozarts Schülerin verkörperte, festigte ihren Ruhm und ihre Anerkennung zusätzlich. Zu ihren internationalen Auszeichnungen zählen der Große Preis Virtuose „Salzburg 2023“ und der Große Preis Virtuose „Bonn 2023“. Darüber hinaus gewann sie den ersten Platz bei den Golden Classical Music Awards in New York, was ihren internationalen Ruf weiter festigte. Ihre herausragenden Erfolge bei internationalen Wettbewerben trugen dazu bei, dass sie am 12. April 2025 in Anerkennung ihrer bisherigen beeindruckenden Leistungen mit dem Orden des Römischen Adlers ausgezeichnet wurde. Laura ist nicht nur Pianistin, sondern auch eine exzellente Organistin, wie zahlreiche Konzerte in Europa beweisen. Für diese Werke gilt sie bereits als eine der jüngsten und bedeutendsten Komponistinnen Ungarns. Neben ihrem innovativen Klang und ihrer Leidenschaft für Kompositionen gab Laura auch Einblicke in die Modewelt, indem sie in selbstentworfener Kleidung auf der Bühne stand, was ihre Vielseitigkeit in verschiedenen Bereichen nochmals unterstrich. Diese Vielseitigkeit und der Wunsch nach ständiger Weiterentwicklung prägen auch ihre Zukunftspläne. Sie arbeitet bereits an ihrem dritten Album, das auch ihre Orgelwerke enthalten wird, und strebt Erfolge in der Filmmusik an. Lauras Vision für die Zukunft ist sogar noch umfassender, denn sie möchte sowohl im Modedesign als auch in der Filmmusik etwas Bleibendes schaffen. Lauras ewiges Motto lautet: „Ich möchte mit meiner Musik so viel Freude wie möglich verbreiten und etwas Bleibendes schaffen, damit die Nachwelt stolz auf mich sein kann.“ Dieses Motto fasst die Entschlossenheit und den künstlerischen Ehrgeiz zusammen, die sie während ihrer gesamten Karriere an den Tag gelegt hat und durch die sie zu einer der herausragenden Persönlichkeiten des ungarischen Kulturerbes geworden ist.
27. November 2025

Laura Vitéz' Name ist untrennbar mit der Verbreitung der Friedensbotschaft verbunden. Ihr Werk „Gebet für den Frieden“ (das fester Bestandteil ihrer Konzerte ist) wird bereits in Radiosendern in Großbritannien und Südafrika gespielt – wie das Management des jungen Talents unserem Portal mitteilte. Dieses Musikstück ist weit mehr als nur eine Aneinanderreihung von Noten; es ist die Botschaft einer sensiblen und tiefgründigen jungen Frau, die an die Kraft des Friedens glaubt. Mit ihrer Komposition vermittelt Laura ein universelles Bedürfnis der Menschheit: den Wunsch nach Frieden und Harmonie. Es ist in der Welt der klassischen Musik nicht alltäglich, dass eine junge Komponistin von gerade einmal 16 Jahren einen so tiefgreifenden und nachhaltigen Eindruck hinterlässt wie Laura Vitéz. Das junge Talent, das bereits zahlreiche internationale Auszeichnungen gewonnen hat, erobert die Welt nicht nur mit ihrem künstlerischen Können, sondern auch mit der Botschaft, die sie durch ihre Musik und ihr soziales Engagement vermittelt. Doch Laura möchte nicht nur mit ihrer Musik etwas bewegen. Für sie sind Wohltätigkeit und die Hilfe für andere genauso wichtig wie der künstlerische Ausdruck. Sie nimmt ihr wohltätiges Engagement sehr ernst und unterstützt bedürftige Kinder mit ihren Auftritten, wann immer sich die Gelegenheit bietet. Durch ihre Benefizkonzerte und Spendenaktionen setzt sie sich dafür ein, das schwierige Schicksal von Kindern zu lindern und ist damit ein echtes Vorbild für Jung und Alt. Lauras Überzeugung ist einfach, aber kraftvoll: Musik und Nächstenliebe können gemeinsam die Welt zu einem besseren Ort machen.
19. Oktober 2025
Újra Peter Lewis műsorában (a 20-ik perctől). Meghallgatom.
12. Oktober 2025

Die erst 16-jährige Komponistin Laura Vitéz kann trotz ihres jungen Alters bereits auf zahlreiche internationale Erfolge zurückblicken. Ihr zweites Album erschien dieses Jahr. Schon mit drei oder vier Jahren spielte Laura Klavier und sang. Mit sieben Jahren begann sie zu komponieren, zunächst mit kürzeren Melodien. Ihr erstes Klavierstück schrieb sie mit zehn Jahren und gewann damit auf Anhieb zwei internationale Wettbewerbe in Toronto und Mailand. Inzwischen hat sie fast 40 Klavierstücke und mehrere Orgelwerke komponiert und über 50 internationale Musikwettbewerbe gewonnen. Die junge Künstlerin widmet den Großteil ihrer Zeit dem Komponieren, Klavierspielen und Modedesign. Dass sie seit der vierten Klasse Privatunterricht erhält, ist kein Zufall, bereitet ihr aber keinerlei Probleme, denn sie ist ohnehin eine ausgezeichnete Schülerin. Bereits mit 13 Jahren schloss Laura ihre erste Studioaufnahme ab und veröffentlichte ihr erstes Album „Fly Free“ mit zwölf eigenen Klavierstücken. Neben zahlreichen Auftritten in Ungarn hat sie auch im Ausland konzertiert. Am 30. Juli 2023 trat Laura Vitéz im Mozarteum in Salzburg auf, wo sie als Komponistin den ersten Preis des internationalen Wettbewerbs „Salzburg 2023“ gewann. Zudem wurde sie mit dem ersten Preis des internationalen Wettbewerbs „Bonn 2023“ sowie dem ersten Platz bei den Golden Classical Music Awards (New York) 2023 ausgezeichnet. Am 19. Dezember 2023 erhielt sie den Titel „Ungarische Blockflöte“ als Nachwuchskomponistin. Am 26. März 2024 wurde Laura in Warschau als aufstrebende junge Komponistin mit dem Preis „Beste Musiker der Welt“ geehrt. Zu Ostern 2024 erfüllte sich Laura einen großen Traum: Sie stand im Gläsernen Saal des Wiener Musikvereins auf der Bühne und präsentierte ihre eigenen Werke in einem selbst entworfenen Kleid. So beginnt sie bereits, sich als Modedesignerin zu etablieren. Nach dem Konzert wurde ihr der Preis als Gewinnerin des „Grand Prize Virtuoso Vienna“ 2024 verliehen. Das junge Talent glänzte nicht nur am Klavier, sondern auch mehrfach an der Orgel. So spielte sie beispielsweise bei einem ökumenischen Treffen in der St.-Georgs-Kirche in Kőbánya Orgel. Auch Dr. Péter Erdő, Erzbischof von Esztergom-Budapest und Primas von Ungarn, hörte Laura Orgel spielen und begrüßte ihre erste LP mit großer Begeisterung. Am 11. Mai 2024 gab Laura ein Orgelkonzert in der St.-Georgs-Kirche in Kőbánya, bei dem sie eigene Werke aufführte. Das Konzert war ein so großer Erfolg, dass sie in die Kirche Unserer Lieben Frau von der Immerhelfenden Jungfrau Maria in Budapest (eine Kirche polnischer Nationalität), die Kirche St. Johannes von Capistrano und die Matthiaskirche eingeladen wurde. Im Sommer 2024 wurde Laura die Ehre zuteil, auf Anfrage der BBC in dem Dokudrama „Mozart – Aufstieg des Genies“ Mozarts Schülerin zu spielen. Die Reihe internationaler Erfolge riss damit nicht ab. Laura gewann unter anderem den Open Asia World Competition 2024, den ACCORD XII. Internationalen Musikwettbewerb der Schweizer Vereinigung Art Mozart, den American Edition 2025 International Competition und den World Art Games 2025 International Art Competition in Spanien. Lauras zweites Album mit dem Titel „Miracle“ erschien am 11. April 2025. Am 12. April wurde sie aufgrund ihrer bisherigen Leistungen mit dem Orden des Römischen Adlerreichs ausgezeichnet. Am 10. Mai 2025 erhielt sie anlässlich des 55-jährigen Jubiläums des Künstlervereins Cserhát den Musikpreis für ihr internationales Schaffen und wurde zum Ehrenmitglied des Vereins ernannt. Laura Vitéz ist ein Ausnahmetalent, das Ungarn trotz ihres jungen Alters schon oft vor international renommierten Künstlern würdig vertreten hat und unser Land auch auf den großen Bühnen der Welt hervorragend repräsentiert. Nicht umsonst bezeichneten die ungarischen Medien sie bereits mit 11 oder 12 Jahren als „das neue Wunderkind“ und nannten sie „Laura Vitéz gibt uns die Hoffnung zurück, dass wir Kodálys Land sind“. Viele nennen sie einfach „den Mozart von Kőbánya“. Ihr außergewöhnliches Talent wird auch dadurch unterstrichen, dass sie mehrfach das „Stipendium für junge Talente der Nation“ gewonnen hat. Die Stadt Kőbánya ehrte sie zudem am Tag der ungarischen Kultur und fördert junge Talente. Laura ist seit ihrer Kindheit sehr zielstrebig, fleißig und ausdauernd. Daher ist es kein Zufall, dass sie sehr klare Vorstellungen von ihrer nahen Zukunft hat. Neben ihrer beruflichen Weiterentwicklung arbeitet sie aktuell an ihrem nächsten Album und plant, 2025 ein Album mit ihren Orgelwerken zu veröffentlichen. Zukünftig möchte sie ein Musikvideo und einen Kurzfilm drehen. Als junge Komponistin träumt sie davon, in der Filmmusikbranche Fuß zu fassen und den Preis für die beste Filmmusik zu gewinnen. Neben dem Komponieren möchte sie zukünftig auch ihre Fähigkeiten im Modedesign ausbauen. Lauras Motto lautet: „Ich möchte mit meiner Musik so vielen Menschen wie möglich Freude bereiten und etwas Bleibendes schaffen, auf das die Nachwelt stolz sein kann.“
9. Oktober 2025

Laura Vitéz, eine junge Komponistin von gerade einmal 16 Jahren, blickt bereits auf ein reiches Leben und ein vielseitiges Talent zurück, das viele Künstler in ihrem ganzen Leben nicht erreichen. Im Laufe ihrer Karriere hat sie zahlreiche Preise bei internationalen Wettbewerben gewonnen und prestigeträchtige Auftrittsmöglichkeiten genossen. Nun präsentiert sie ihr Werk „Fantasia der vier Jahreszeiten“ und tritt damit in die Fußstapfen des berühmten Meisters Vivaldi. Der zeitlose Klassiker des italienischen Barockkomponisten, „Die vier Jahreszeiten“, der die Magie und Atmosphäre der Jahreszeiten einfängt, inspirierte Laura zu ihrer eigenen Interpretation. In diesem gefühlvollen Werk nimmt Laura uns mit auf eine halbstündige musikalische Reise und interpretiert die Zyklen und den Lauf der Zeit auf moderne und einzigartige Weise neu. Dieses Werk ist nicht nur eine Hommage an Vivaldi, sondern auch ein leuchtendes Beispiel für Lauras eigene kreative Vision und beweist, dass Musik zeitlose Grenzen überbrücken kann. In Anlehnung an die Tradition klassischer Komponisten schuf Laura ihr Werk unter Berücksichtigung der Bedürfnisse ihrer Zeit und ihres Publikums und bringt so die Welt der klassischen Musik der jüngeren Generation näher. Die fantasievolle Melodiewelt und die komplexe Harmonik des vollendeten Werkes spiegeln die abenteuerliche Reise der jungen Komponistin durch die Welt der musikalischen Farben und Texturen wider und schaffen eine vielschichtige Atmosphäre. Die musikalische Karriere des jungen Talents gilt als Wunder. Schon in jungen Jahren kam sie mit Musik in Berührung: Bereits mit drei Jahren spielte sie Klavier und sang, mit sieben begann sie zu komponieren. Ihren ersten internationalen Erfolg feierte sie mit zehn Jahren, als sie mit ihrem ersten Klavierwerk Preise für junge Komponisten in Toronto und Mailand gewann. In der kommenden Zeit möchte Laura Vitéz weiterhin komponieren und Modedesign betreiben. Sie plant, in naher Zukunft zwei weitere Alben zu veröffentlichen. Eines davon enthält ihr viersätziges Klavierwerk „Fantasia of the Four Seasons“, das andere ihre Orgelwerke. Es besteht kaum ein Zweifel daran, dass Laura Vitéz auch in Zukunft bleibende Werke schaffen wird, denn ihr Talent und ihre Entschlossenheit eröffnen ihr immer wieder grenzenlose Möglichkeiten. Die Aufführung von „Fantasia of the Four Seasons“ ist ein weiterer Meilenstein in Lauras Leben und lässt uns auf viele weitere ähnliche, herausragende Werke in der Zukunft hoffen.
24. Juni 2025

Der Name Laura Vitéz ist in Musikkreisen ein Synonym für Wunderkind. Trotz ihrer erst fünfzehn Jahre hat die in Budapest geborene junge Frau ihre Altersgenossen längst überflügelt und ihr außergewöhnliches Talent in vielen Ländern der Welt unter Beweis gestellt. Laura verkörpert wahre Werte und schlägt mit ihrer Musik eine Brücke zwischen Vergangenheit und Zukunft. Ihre musikalische Laufbahn begann schon in jungen Jahren; bereits mit drei oder vier Jahren war sie von der Musik und der Magie des Klaviers fasziniert. Mit sieben Jahren komponierte sie bereits eigene Melodien, zunächst kürzere Stücke, und mit zehn Jahren schrieb sie ihr erstes ernstzunehmendes Klavierwerk, mit dem sie sofort die Aufmerksamkeit von Toronto und Mailand auf sich zog. Trotz ihres jungen Alters kann sie heute mit Stolz sagen, dass sie über vierzig Klavierwerke und mehrere Orgelwerke komponiert und mehr als fünfzig internationale Wettbewerbe als Komponistin gewonnen hat. — Laura, wie hast du Feedback zu deinen ersten Kompositionen erhalten? „Schon als Kind spürte ich, dass ich mich am besten durch Musik ausdrücken kann. Als ich mich zum ersten Mal ans Klavier setzte und die Melodien hörte, fühlte ich mich wie zu Hause. Die Wettbewerbe, an denen ich teilnahm, bestätigten mir, dass ich mich in der Welt der Klänge zu Hause fühlte. Und das positive Feedback des Publikums gab mir zusätzlichen Ansporn.“ Laura wurde im Laufe der Jahre mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, und ihre Erfolge bei internationalen Wettbewerben brachten sie schnell ins Rampenlicht. Ihr Debütalbum „Fly Free“, das sie mit 13 Jahren unter der Anleitung des Produzenten Lázár Lobó-Szalóky veröffentlichte, enthält zwölf ihrer eigenen Klavierwerke und ist nicht nur musikalisch, sondern auch künstlerisch ein besonderes Werk. Lauras zweites Album „Csoda“ erschien am 11. April 2025 und unterstreicht ebenfalls ihre künstlerische Vielseitigkeit und musikalische Reife. Das Album hebt zudem Lauras außergewöhnliches Talent und das unglaubliche Potenzial hervor, das sie in Zukunft voll entfalten möchte. — Was bedeuten Kunst und Musik für dich? „Kunst ist für mich Zuflucht und Ausdrucksform zugleich. Mit Musik kann ich die Herzen der Menschen überall auf der Welt berühren. Ich sehe meine Aufgabe in der Musik: Freude und Sinn zu schenken.“ Neben ihren zahlreichen Auftritten in Deutschland waren auch ihre Konzerte im Ausland sehr erfolgreich. Im Sommer 2023 unterstrichen ihr Auftritt im Mozarteum Salzburg und die Verleihung des Großen Preises „Salzburg 2023“ für Virtuosen ihre internationale Anerkennung. Hinzu kamen weitere Auszeichnungen, wie die Golden Classical Music Awards in New York und Preise beim Internationalen Wettbewerb Bonn. Als Krönung dieser Erfolge wurde Laura Vitéz am 12. April 2025 zum Ritter des Ordens vom Römischen Adler geschlagen – eine besondere Ehre für die junge Künstlerin. Zu Ostern 2024 erfüllte sich Laura einen ihrer größten Träume: Sie präsentierte ihre eigenen Kompositionen im Gläsernen Saal des Wiener Musikvereins in einem selbst entworfenen Kleid – ein Beweis für ihre Vielseitigkeit und Kreativität. Nach dem Konzert wurde ihr der Preis als Gewinnerin des „Grand Prize Virtuoso Vienna“ verliehen. Laura lässt sich jedoch nicht nur von der Musik inspirieren; sie experimentiert auch in der Welt des Modedesigns, was ihr ein neues Betätigungsfeld eröffnet. Ihr Motto „Ich möchte mit meiner Musik so viel Freude wie möglich bereiten und etwas Bleibendes schaffen, auf das die Nachwelt stolz sein kann“ spiegelt wider, dass all ihr Tun von ihrer Liebe zu den Menschen geleitet wird. — Könnten Sie uns etwas über Ihre Zukunftspläne erzählen? „Ich lebe gerade meine Träume aus. Ich möchte in der Filmmusikwelt Anerkennung finden und den Preis für die beste Original-Filmmusik gewinnen. Neben dem Komponieren interessiere ich mich auch für Modedesign und möchte mein Wissen in diesem Bereich erweitern.“ Laura Vitéz' Geschichte ist ein Triumph von Talent, Fleiß und Ausdauer. Ihr Name ist zum Synonym für junge ungarische Musiktalente geworden, die ihr Publikum nicht nur mit ihren musikalischen Werken, sondern auch mit ihrer Persönlichkeit begeistert. Die Erfolge der kommenden Jahre werden unsere Kunstwelt sicherlich um ein weiteres Wunder bereichern.
16. April 2025

Die junge Komponistin Laura Vitéz ist ein faszinierendes Beispiel dafür, was man mit Leidenschaft und Ausdauer erreichen kann. Laura ist gerade einmal 15 Jahre alt und hat bereits ihr zweites Klavieralbum veröffentlicht. Der Titel des neuen Albums, „Csoda“, könnte nicht treffender sein, denn in jeder Komposition, einer Auswahl von Werken der letzten fünf Jahre, findet sich ein wahres Wunder. Die junge Künstlerin ist nicht nur talentiert, sondern auch inspirierend. Laura begann ihre Karriere als Komponistin vor fünf Jahren und hat bereits die Rekordzahl von fast 40 Klavierwerken und mehreren Orgelwerken komponiert sowie über 50 internationale Wettbewerbe gewonnen. Mit ihrem Können hat sich Laura zu einer der jüngsten ungarischen Komponistinnen mit einem so vielfältigen und reichen Schaffen entwickelt. Das Album „Csoda“ ist ein perfektes Beispiel für das Engagement und die Hingabe, die Lauras Arbeit auszeichnen. Kein Wunder, dass sie als ungarische Rekordhalterin gilt. Das Album feiert jedoch nicht nur Meilensteine, sondern präsentiert auch den persönlichen Werdegang der jungen Komponistin – den Weg, auf dem sie Gefühle in Noten verwandelt und Geschichten in der universellen Sprache der Musik erzählt. Laura freut sich bereits auf die nächste Herausforderung: die Arbeit an einem Album mit Orgelwerken, wodurch sie ihren künstlerischen Horizont erweitert. Das junge Talent verfolgt einen beeindruckenden Entwicklungsweg und wird die Musikwelt sicherlich weiterhin überraschen. Lasst uns diesen besonderen Moment mit ihr feiern, denn durch „Csoda“ können wir alle Teil von Laura Vitéz' Weg werden, den sie mit Leidenschaft und Hingabe beschreitet. Und wenn sie in so jungen Jahren schon so viel erreicht hat, was wird sie in Zukunft noch alles leisten können? Eines ist sicher: Ihre Geschichte inspiriert uns, unsere Träume niemals aufzugeben.
16. April 2025

Die junge, aber hochtalentierte Komponistin Laura Vitéz hat sich nicht nur in der Musikwelt, sondern auch in der Welt der Tradition und des Respekts einen Namen gemacht. Ihr Weg vom Verfolgen eines musikalischen Traums bis zur Ritterwürde mit nur fünfzehn Jahren ist beispiellos und inspirierend. Am 11. April wurde sie im Rahmen einer feierlichen Zeremonie des Ordens vom Römischen Adler zur Ritterin geschlagen. Diese Auszeichnung würdigt ihre Verdienste, die ihrer musikalischen und menschlichen Laufbahn eine klare Richtung geben. Für Laura sind neben ihrer musikalischen Expertise auch ihr soziales Engagement von größter Bedeutung. Die fleißige und beharrliche Arbeit, die hinter ihren Erfolgen und einer Reihe nationaler und internationaler Auszeichnungen steht, ist mit wertschöpfenden Aktivitäten verbunden. Die junge Musikerin engagiert sich unter anderem für ihre Gemeinde, indem sie Bedürftige unterstützt und aktives Mitglied der Schlaganfall-Patientenorganisation ist. Im Rahmen ihrer ersten „ritterlichen Reise“ präsentierte sie den Anwesenden bei der Veranstaltung der Organisation ihr erstes Album in voller Länge, das ihr außergewöhnliches Talent widerspiegelt. „Ich habe einmal in einem Film einen Satz gehört, der mich sehr berührt hat: ‚Es gibt keine größere Freude, als sich selbst hinzugeben und es in strahlenden Lächeln widergespiegelt zu sehen.‘ Ich gebe meine Liebe und meine Musik“, erzählt Laura, die der Welt mit ihrer Musik Glück und ein Lächeln schenken möchte. Diese schicksalhafte Ritterwürde ist der Lohn für Talent, Hingabe und Menschlichkeit. Die Geschichte von Laura Vitéz erinnert uns daran, dass musikalische Träume wahr werden können, wenn man stets der Stimme des Herzens folgt, wo Liebe und Lächeln die größten Schätze sind.
Coolere Klassiker – mit Peter Lewis
30. März 2025
In der vergangenen Woche wurde mein Interview von mehreren britischen Radiosendern mehrfach wiederholt. Sie können es jetzt online anhören (ab Minute 48). Ich möchte mich bei Moderator Peter Lewis für die Einladung bedanken! Ich werde es mir anhören.
Talentum – aufstrebende Talente | Laura Vitéz
30. März 2025
Eine der brandneuen Rubriken von Kornél Esti heißt „Talentum – Nachwuchstalente“. Laura Vitéz ist erst 15 Jahre alt, kann aber bereits auf zahlreiche Klavierwerke und Auszeichnungen zurückblicken. Neben dem Komponieren, das sie täglich mehrere Stunden verbringt, spielt das junge Talent auch Orgel und entwirft Kleidung. Sie erzählte uns, wie ein typischer Tag in Lauras Leben aussieht und wie es sich anfühlt, mit 15 Jahren Weltwettbewerbe zu gewinnen. Folgen Sie uns: Facebook: /m2petofitv Instagram: /petofilive Petőfi Live: http://www.petofilive.hu/ Livestream: http://www.mediaklikk.hu/m2-elo/
17. Januar 2025
Das Interview auf M2 Television kann über den unten stehenden Link angesehen werden.
9. Januar 2025

Laura Vitéz, ein aufstrebender Star der ungarischen Musikszene, feierte 2024 mit ihrem Talent und ihrem Engagement internationale Erfolge. Kürzlich wagte sie sich auch in die Schauspielerei. In dem BBC-Dokudrama „Mozart: Aufstieg eines Genies“, das Leben und Werk von Wolfgang Amadeus Mozart beleuchtet, verkörpert sie eine Mozart-Schülerin. Die Dreharbeiten waren für Laura eine prägende Erfahrung, insbesondere da es sich um ihre erste Filmrolle in der Geschichte eines Komponistengenies handelte. Laura gewann bereits internationale Wettbewerbe wie den Grand Prix Virtuoso 2024 in Deutschland, die World Art Games in Spanien und die American Edition in New York. Die herausragenden Klavier- und Orgelwerke der jungen Komponistin machten sie berühmt, unter anderem durch ihre Triumphe beim Grand Prix Virtuoso 2024 in Wien und beim Moderato 2024 in der Türkei. Stolz trägt sie auch die Auszeichnung „World’s Best Musicians“ 2024 in Warschau, die sie als Nachwuchskomponistin erhielt. Für 2025 hat sie sich noch höhere Ziele gesetzt. Er baut seine internationale Karriere als Komponist und Filmkomponist aus und arbeitet parallel an neuen Musikprojekten. Parallel dazu plant er die Gründung seines eigenen Modelabels, das ihm ein weiteres spannendes Betätigungsfeld in der Modewelt eröffnen wird, um seine Kreativität und seinen Stil auszudrücken. Das zukunftsorientierte Talent zeichnet sich von seinen Kollegen nicht nur durch seine musikalischen Erfolge, sondern auch durch sein soziales Engagement aus. Er ist fest davon überzeugt, dass Talent nicht nur der Musik, sondern auch den Menschen dienen kann. Deshalb unterstützt er mit seinen Spenden die Schlaganfallhilfe und bedürftige Familien und ist damit ein Vorbild für junge Menschen und die gesamte Gesellschaft. Auch dem Tierschutz liegt ihm sehr am Herzen: Er adoptierte den vom Aussterben bedrohten Sibirischen Tiger Agnes aus dem Budapester Zoo und unterstreicht damit die Bedeutung des Natur- und Artenschutzes.
6. November 2024

Laura Vitéz' Karriere als Komponistin begann im Alter von 10 Jahren. Trotz ihres jungen Alters begeistert die mittlerweile 15-Jährige seit Jahren mit ihren wundervollen Klavierwerken und hat ihr außergewöhnliches Talent schon oft unter Beweis gestellt. Kürzlich errang sie einen überwältigenden Sieg beim internationalen Wettbewerb „American Edition“ in den USA. Die junge Komponistin kann auf eine Reihe internationaler Erfolge zurückblicken. Dazu gehören der Fiestalonia Super Cup 2022 (Spanien), der Große Preis Virtuoso Salzburg 2023, die Golden Classical Music Awards New York 2023, der Große Preis Virtuoso Bonn 2024, die World Art Games 2024 in Spanien und World Talent 2024 in New York. Neben dem Klavierspiel begann Laura vor über einem Jahr auch Orgel zu spielen. Dieses Instrument faszinierte sie so sehr, dass sie innerhalb kurzer Zeit einige ihrer Klavierwerke für Orgel transkribierte. Sie begann außerdem, immer mehr Werke für Orgel zu komponieren. Im Frühjahr dieses Jahres gab er ein Solokonzert an der Orgel, dem zahlreiche weitere Auftritte im Inland folgten. Im Sommer begann er zudem mit Unterstützung der István-Barankovics-Stiftung die Arbeit an seiner ersten Orgel-LP, deren Musikproduzent Lázár Lobó-Szalóky, ein mit dem Pro-Arte-Preis ausgezeichneter Musiker, ist. Mit seinen Orgelwerken etabliert er sich bereits international, nachdem er kürzlich beim internationalen Wettbewerb „American Edition“ in den USA einen überwältigenden Sieg errungen hat.
23. Mai 2024
Eine Performance, die die Einheit von Menschen mit und ohne Behinderung symbolisiert. Eine Hommage an Menschen mit Behinderung und ihre Familien, die Organisationen, die sie unterstützen, und den Behindertensport. Initiator: Stiftung für die Rehabilitation von Herzpatienten Verantwortlich: Judit Kiss Bühnenbild: Szira Máté-Steff Musik: Laura Vitéz (Komponiert vom Künstler im Alter von 11 Jahren) Fotos: György Oszvald, Judit Kiss Beitrag von: László Somorai
28. April 2024

In der St.-Georgs-Kirche in Kőbánya können Interessierte am Samstag, dem 4. Mai, um 18 Uhr das Orgelkonzert der 14-jährigen Komponistin Laura Vitéz anlässlich des Muttertags hören. Auf dem Programm stehen eigene Werke. Anlass für das Konzert ist unter anderem der erste Preis für Komponisten, der Anfang April in Wien an die Gewinnerin des „Grand Prize Virtuoso Vienna“ verliehen wurde. Laura Vitéz ist eine bezaubernde junge Musikliebhaberin. Ich habe sie kürzlich als die „Mozart von Kőbánya“ vorgestellt. Der Mozartismus lebt in ihrer jungen Seele weiter. Sie komponiert unermüdlich Klavier- und Orgelwerke und beweist ihr Talent regelmäßig mit ersten Preisen und Auszeichnungen bei internationalen Wettbewerben. Auch bei öffentlichen Aufführungen ihrer preisgekrönten Werke feiert sie große Erfolge. Ihren jüngsten Preis erhielt sie in Wien. Laura Vitéz ist eine bezaubernde junge Musikliebhaberin. Anfang April 2024 trat er im Gläsernen Saal des Wiener Musikvereins auf, wo er im Anschluss an seinen Auftritt seine neueste Auszeichnung als bester Komponist entgegennahm. Sie tat all dies in einem selbstentworfenen Kleid, denn neben dem Komponieren von Musik interessiert sich das junge Talent auch für Modedesign“, schrieb die Website zeneportal.hu kürzlich. Laura reagiert – trotz ihres jungen Alters – sehr sensibel auf verschiedene Feiertage, und es ist kein Zufall, dass sie zu Ehren des Muttertags ein Orgelkonzert für den 4. Mai ankündigte. Mehr dazu später. Zunächst möchte ich ein kurzes Interview veröffentlichen. Ich befragte Laura und ihre Mutter zunächst zur Preisverleihung in Wien. Mich interessierte, wann sie von dem Wettbewerb erfahren hatten, wie die Arbeit eingereicht wurde und nicht zuletzt, wie die Ergebnisse bekannt gegeben wurden. Mutter und Tochter erzählten die Geschichte, wobei sie sich gegenseitig ergänzten. Der Wettbewerb fand dieses Jahr statt. Die Bewerbungsfrist endete Anfang Februar, und es musste eine Audioaufnahme eingesendet werden. Die Ergebnisse wurden ebenfalls per E-Mail mitgeteilt. Laura erfuhr, dass sie den Wiener Virtuosenwettbewerb 2024 gewonnen hatte. Es gab zwei Möglichkeiten: Entweder wurde ihr der Preis zugeschickt, falls sie nicht persönlich nach Wien reisen konnte, oder sie konnte an der Preisverleihung teilnehmen. Sie nahmen persönlich an der Zeremonie teil. Sie blieben bei der zweiten Option. Sie verbrachten fünf Tage in Wien, und es gab mehr zu bedenken als nur die Reise. Laura hatte eine wichtige Aufgabe, die Generalprobe, und sie musste auch im selben Outfit erscheinen, das sie bei der Gala tragen würde. Auf meine Frage antwortete sie, dass sie nicht sehr nervös sei, da sie viel zu Hause geübt habe, ihre Komposition sehr gut auswendig lernen könne und keinen Grund zur Nervosität habe. Der Saal war ohnehin nicht sehr voll, das Publikum umfasste etwa 300 Personen. (Es blieb abzuwarten, wie ihre mentale Verfassung wäre, wenn sie vor einem Publikum von fünftausend Menschen Klavier spielen müsste …) Sie wussten nicht, ob die Preisverleihung für das Fernsehen gefilmt wurde, aber der professionelle Fotograf arbeitete fleißig. (Die Illustrationen – mit Ausnahme von zwei Fotos – wurden vom Eventfotografen aufgenommen. – Anm. d. Red.) Bei der Preisverleihung gab es keine professionelle Bewertung, es wurden lediglich die Preise verliehen, hier eine Urkunde und eine Medaille, und die Anwesenden, wie Laura, präsentierten ihre Bewerbungsunterlagen. Lauras Auftritt wurde mit tosendem Applaus gefeiert, ihr Erfolg war unübersehbar. Auch ihr Kleid sorgte für Gesprächsstoff. Ihre Mutter Diána verkündete stolz, dass Laura es selbst entworfen hatte, mit nur minimalen Änderungen an Farben und Material im Vergleich zur Originalzeichnung. Ende Februar begannen sie, sich Gedanken darüber zu machen, wer und wo das Kleid für den Auftritt nähen könnte, und es dauerte gut einen Monat, bis sie die Schneiderin gefunden und alles fertig hatte. Auch Lauras Kleid war ein voller Erfolg; viele lobten es und fragten, woher es sei und wer es entworfen hatte. Wir zeigten Laura ihr eigenes Logo, das in ihr Kleid eingearbeitet war, und machten so deutlich, dass sie die Designerin war! An dieser Stelle möchte ich auf das Orgelkonzert am 4. Mai eingehen. Ich war neugierig, wie viele von Lauras 40 Werken und welche Art von Musik sie für die Gestaltung ihres Konzerts ausgewählt hatten. Ich hatte das Glück, die St.-Georgs-Kirche schon mehrmals besuchen zu dürfen. Der Gebetsraum selbst ist wunderschön, die Orgel steht auf der Empore, und man kann dort eine sehr schöne Orgel sehen und hören. Ein wunderschönes Instrument. Laura wird sechs ihrer Kompositionen aufführen, natürlich alle auswendig. Das Programm dauert etwa eine halbe Stunde und bildet den Abschluss des Gottesdienstes. „Wir haben uns über einen Monat lang den Kopf zerbrochen, um ein Orgelkonzert nach Lauras Idee zu veranstalten und nach dem passenden Anlass gesucht. Wir wussten noch nicht genau, was es sein würde, aber Laura übte fleißig und saß zwei- bis dreimal pro Woche an der Orgel. Die Idee für ein Muttertagskonzert kam uns erst vor Kurzem, und da haben wir angefangen, dafür zu werben. Auf den Plakaten haben wir darauf hingewiesen, dass der Eintritt frei ist, Spenden aber gerne angenommen werden“, berichtete Diána. Lauras selbstentworfenes „Kleid“ ist dieses Mal leider nur auf Fotos zu sehen, denn Orgelspielen erfordert andere Bewegungen als Klavierspielen. Fotos: Wien, Facebook-Seite von Laura Vitéz, 10kerkult.hu/OGY
10. April 2024

Trotz ihres jungen Alters kann die gerade einmal 14-jährige Komponistin bereits auf zahlreiche Erfolge zurückblicken. Anfang April 2024 trat Laura Vitéz im Gläsernen Saal des Wiener Musikvereins auf und erhielt im Anschluss an ihren Auftritt ihre neueste Auszeichnung als beste Komponistin. Sie trug dabei ein selbstentworfenes Kleid, denn das junge Talent interessiert sich neben dem Komponieren auch für Modedesign. Laura Vitéz begann ihre musikalische Laufbahn im Alter von sieben oder acht Jahren. Sie hat inzwischen über 30 Klavierwerke und sechs Orgelwerke komponiert. Als Komponistin gewann sie fast 50 Weltmusikwettbewerbe. Bereits mit 13 Jahren schloss sie ihr erstes Studioalbum ab und veröffentlichte ihr Debütalbum „Fly Free“. Am 19. Dezember 2023 wurde ihr der Titel „Ungarische Blockflöte“ als Nachwuchskomponistin verliehen. Am 26. März 2024 erhielt Laura in Warschau den Preis „Beste Musiker der Welt“ als aufstrebende junge Komponistin. Nun hat Laura ihrer bisherigen Karriere eine weitere Wendung gegeben. Nur wenige wissen, dass Laura neben dem Komponieren auch Modedesign betreibt. Und nun, zu Ostern, ging ihr großer Traum in Erfüllung. Sie stand im Gläsernen Saal des Wiener Musikvereins auf der Bühne und präsentierte ihre eigenen Werke in einem selbst entworfenen Kleid. Nach dem Konzert wurde ihr der „Grand Prize Virtuoso Vienna“ 2024 verliehen. Da bleibt nur noch eine Frage: Was wird die nächste große Überraschung für das junge Talent sein?
15. Januar 2024

Laura Vitéz hat in den letzten Jahren immer wieder ihr außergewöhnliches Talent unter Beweis gestellt. Die 14-jährige junge Künstlerin konnte bereits zahlreiche internationale Erfolge feiern. In den vergangenen Jahren komponierte sie über 30 Klavierwerke und gewann mehr als 40 internationale Wettbewerbe. Zu ihren Auszeichnungen zählen der Fiestalonia Super Cup 2022 (Spanien), der Große Preis für Virtuosen in Salzburg 2023 und die Golden Classical Music Awards 2023 in New York. Kürzlich gelang ihr ein weiterer fantastischer Erfolg. Am 19. Dezember 2023 erhielt Laura Vitéz im Rahmen des Weihnachtskonzerts im Sándor-Kőbányai-Kulturzentrum in Kőrösi Csoma das Ehrendiplom einer Ungarischen Blockflöte. Sie stellte damit einen neuen Rekord als Komponistin mit den meisten Klavierwerken auf. Laura begann im Alter von 6 oder 7 Jahren, kürzere Melodien zu komponieren, und schrieb mit nur 10 Jahren ihr erstes Klavierstück. Damit stach sie sofort unter internationalen Talenten hervor und gewann als Komponistin die internationalen Musikwettbewerbe in Mailand und Toronto. Bevor sie komponierte, begann sie ihre Karriere im Gesang, was ihr ebenfalls internationale Aufmerksamkeit einbrachte. Bereits mit 9 Jahren gewann sie den ersten Platz beim Wettbewerb „Magic Muse“ in Moskau und erhielt zudem einen Sonderpreis. Vor zwei Jahren, mit 12 Jahren, gewann sie außerdem den Wettbewerb „Future Talent Awards“ in London. Ihr erstes Album „Fly Free“ mit 12 eigenen Kompositionen erschien im Oktober 2023. Das Motto des jungen Talents lautet: „Ich möchte mit meiner Musik so vielen Menschen wie möglich Freude bereiten und etwas Bleibendes schaffen.“
24. November 2023

Laura Vitéz' erstes Album „Fly Free“ erschien im Oktober 2023 und enthält zwölf Klavierwerke der damals 14-jährigen Komponistin. Musikproduzent ihres Debütalbums war Lázár Lobó-Szalóky, ein mit dem Pro Arte Award ausgezeichneter Musiker. Laura singt und spielt Klavier, seit sie drei Jahre alt ist. Mit sechs Jahren begann sie zu komponieren, und bereits mit zehn Jahren schrieb sie ihr erstes Klavierstück, mit dem sie auf Anhieb zwei internationale Wettbewerbe (Mailand und Toronto) gewann. Die junge Künstlerin widmet den Großteil ihrer Zeit dem Komponieren und Klavierspielen und besucht deshalb seit der vierten Klasse Privatunterricht an der Harmat-Grundschule in Kőbánya. In den letzten vier Jahren hat Laura 29 Klavierwerke geschrieben und als junge Komponistin über 40 internationale Wettbewerbe von New York bis Tokio gewonnen. Die ungarischen Medien bezeichnen sie schlicht als „das neue Wunderkind“, „den Mozart von Kőbánya“. Am 30. Juli 2023 trat Laura Vitéz im Mozarteum in Salzburg auf und gewann dort als Komponistin den Großen Preis des Internationalen Virtuosenwettbewerbs „Salzburg 2023“. Zuletzt wurde Laura mit dem Siegerpreis des Internationalen Virtuosenwettbewerbs „Bonn 2023“ ausgezeichnet und belegte den ersten Platz beim Internationalen Wettbewerb der Golden Classical Music Awards (New York) 2023. Sie wurde außerdem zu einem Auftritt in der Carnegie Hall in New York im Juli 2024 eingeladen. Das Motto des jungen Talents lautet: „Ich möchte mit meiner Musik so vielen Menschen wie möglich Freude bereiten und etwas Bleibendes schaffen.“
19. November 2023

Vitéz Laura nevét nem sokan ismerik Kőbányán, de Magyarországon sem. Annál többen tudják a nagyvilágban, hogy ki az a kedves fiatal leány, aki sorra nyeri a nemzetközi zenei versenyek zeneszerzői kategóriájának első díjait. Sikerei nyomán már külföldi felkérései vannak, s nemrég jelent meg első, Fly Free című lemeze is. Az előzményekről annyit, hogy másfél éve egy facebook-bejegyzésre lettem figyelmes. Arról szólt a hír, hogy a Harmat Általános Iskola egyik tanulója egy nemzetközi zeneszerzői versenyen első helyezést ért el. Kerestem az elérhetőségét, de kiderült, hogy magántanuló. Néhány nap múlva aztán megkaptam az édesanyja ímél címét. „Ügyes” voltam, sikerült valahová elrakni a cetlit: naná, hogy nem találtam meg. Halogattam, hogy újra megszerzem a címet, mindaddig, míg a hír „kihűlt”. Nemrég azonban egy kedves ismerősöm felhívta a figyelmemet, hogy van egy kislány, akinek megjelent az első saját szerzeményeket tartalmazó CD-je, és ez alkalomból a napokban köszöntötte D. Kovács Róbert Antal polgármester az ifjú zeneszerzőt. Ezt már nem hagyhatom ki, döntöttem el, s némi segítséggel ugyan, de sikerült felvennem a kapcsolatot Vitéz Laura, mert róla van szó, édesanyjával, Lancfer Dianával. A szót tett követte, az anyukától bőséges háttérinfót kaptam, s néhány napon belül már a Csősztoronyban ültünk, és beszélgettünk. Egy rövid bemutatkozás után azt fejtegettem Laurának, hogy zeneszerzői tevékenysége nagyon hasonlít Mozart gyerekkorára. Hatévesen már ő is komponált, sőt néhány év múlva már egész estés operát írt. Nekem nehezen érthető, hogy mi az a belső hang, késztetés vagy akármi, ami a felszínre hozza a zeneszerzés kényszerét. A kérdést nem is kellett feltettem, Laura – igaz, kicsit szűkszavúan, de – máris válaszolt. „Nálunk volt zongora, s már kis koromban gyakran odaültem, pötyögtettem a billentyűket. Később zongoraórákra jártam, de sokszor nem azt játszottam, amit kellett volna, hanem elkezdtem dallamokat zongorázni, és ezek jobban tetszettek, mint a kották, és így születtek a műveim.” Laura anyukája annyival egészítette ki a mondottakat, hogy valójában a dallamok már akkor megszülettek, amikor Laura még nem járt zeneiskolába. Laura jót nevetett, mikor – csak úgy – kibukott belőlem, hogy akkor te vagy „Kőbánya Mozartja”. Még az édesanyja is elmosolyodott ezen a hasonlaton. Nyugtáztam a tehetséget, de nem álltam meg, hogy ne kérdezzek rá egy nekem fontos tényezőre: – Hogyan viszonyul a környezeted, a barátaid, az iskolatársaid a nemzetközi sikereidre? – Ritkán találkozom az iskolatársaimmal, mert magántanuló vagyok, s ezekről nem nagyon beszélgetünk. De amikor Salzburgban adtam elő egy díjazott művemet, megismerkedtem gyerekekkel, akik zongoráztak vagy hegedültek, és nekik nagyon tetszett, amit én játszottam. Ők csodálkoztak, hogy a saját szerzeményemet adom elő. – Azt pedig én teszem hozzá, mondta Laura anyukája, hogy az elmúlt négy évben a nemzetközi versenyeken még senkivel sem találkoztunk, aki saját kompozíciót adott volna elő. Egytől egyig – legyen az kínai, japán, amerikai – kiváló tehetség, mind hangszeres zsenik voltak. – Azért nem vagyok elszigetelve, fűzte hozzá Laura, mert amikor találkozom a barátaimmal, gratulálnak, érdeklődnek, és tudomásul veszik, hogy másképpen tanulok, más az időbeosztásom, mint az övéké. Volt, aki újságban olvasott rólam. Ehhez a gondolatsorhoz csatlakoztam, s elmondtam Laurának, hogy a fészen bejelöltem ismerősnek, végignéztem a posztjait; követője lettem. Ettől függetlenül még visszatértem a komponálásra egy kicsit. Azt firtattam, mikor „támadja le” az ihlet, mikor ül zongorához, hogy rögzítse az éppen kikívánkozó dallamot? Némi gondolkodás után azt mondta Laura, hogy „sokszor előfordul, hogy a műveim gyakorlása közben jön elő egy dallamsor. De olyan is előfordult nem egyszer, hogy könyvet olvastam, és az ott leírt esemény adott egy ötletet.” Salzburg– Kottára írod a dallamot? – Nem. Diktafonra, videóra rögzítem. A telefonom mindig velem van, s arra tudom felvenni. – Hogyan történik a két kéz használata a komponálás során? Egyszerre jön a jobb- és a bal kézről a dallam? Vagy végleges a jobb kéz játszotta sor, és ehhez szerkeszted hozzá a bal kéz dallamát? – Egyszerre jönnek a dallamok, ösztönösen játszom mind a két kézzel. De olyan is előfordult, hogy megcseréltem a két kéz szerepét – mosolyodott el Laura, miközben az asztalon illusztrálta a zongorázást. Azt pedig az anyukája mondta el, hogy mindegyik kompozíció archiválva van, de még nincsennek lejegyezve a művek, de foglalkoznak ezzel, szeretnének kottaíró programot beszerezni. Kérésemre azt is elmondta, hogy Laura 10 évesen megírta az első nagy zongoraművét, amellyel zeneszerzőként azonnal megnyert két világversenyt. Az elmúlt néhány év alatt 29 zongoraművet írt, és több, mint 40 világverseny első helyét tudhatja magáénak New Yorktól Tokióig. Elvitte többek között 2022-ben a Spanyol Szuper Kupa első díját, vagy a 2023. évi Grand Prize Virtuoso Nemzetközi Verseny (Salzburg) I. helyét. De az idei Golden Classical Music Awards Nemzetközi Zenei Versenyt (New York) is Laura nyerte. Ezeknek a nemzetközi sikereknek köszönhetően Laurának egyre több külföldi fellépési meghívása van. 2023. júliusában Salzburgban, az Universität Mozarteumban (Salzburgi Zeneművészeti Egyetem -a szerk.) lépett fel, 2023. december 18-21-e között Bonnban fog zongorázni a Beethoven 250. születésnapja alkalmából megrendezett koncertsorozaton. De már 2024-re is vannak meghívásai: New Yorkban, a Carnegie Hall színpadán és Los Angelesben, a Walt Disney Koncertteremben fogja bemutatni műveit. Ehhez kapcsolódva Diana azt is fontosnak tartotta megemlíteni, hogy néhány hete jelent meg Laura első, Fly Free című lemeze, amely 12 saját művét tartalmazza. Meghallgattam Laura Katolikus rádióban elhangzott interjúját, s ott hallottam, hogy Laura második fontos tevékenysége a divattervezés. Megkérdeztem, hogyan választja ki a fellépő ruháját, netán saját tervezésű toalettet visel? Utaltam itt a lemezborítóra is. Nevetve mondta, hogy saját tervezésű ruhája még nincs, de a lemezhez ő választotta a szettet. Az édesanyja itt is besegített, s a telefonjában mutatott több ruhatervet is. Laura 7-8 évesen kezdett el ruhákat tervezni. Először egy hobbinak tekintettük. De 10-11 évesen egyre komolyabb rajzai voltak és úgy 12 éves lehetett, amikor megmutattam a rajzait egy szakembernek azzal a céllal, hogy szerinte ez csak egy hobbi, vagy komolyabban oda kell figyelni erre is? A szakember nem akarta elhinni, hogy egy 12 éves gyerek rajzait látja. Azt tanácsolta, hogy ezzel mindenképpen komolyan kell foglalkozni, mert nagyon tehetséges, nagyon jó érzéke van a divattervezéshez. Terveink között szerepel, s reméljük, hogy már a közeljövőben sikerül megvalósítani, hogy Laura saját tervezésű ruhában lépjen fel, mint zeneszerző.”
29. März 2022
Vor einigen Monaten berichteten wir über die erstaunlich junge und talentierte Pianistin Laura Vitéz, eine 12-jährige Schülerin der Harmat-Grundschule in Kőbánya, die bereits zahlreiche erste Preise bei Online-Wettbewerben für klassische Musik von Prag bis Peking gewonnen hat. Das Mädchen erhält immer mehr Aufmerksamkeit in den führenden ungarischen Medien (und das völlig zu Recht). Ihre neueste Komposition, inspiriert vom ukrainisch-russischen Konflikt, ist das Klavierstück „Krieg und Frieden“. Es ist für uns der Höhepunkt des Tages; seine fesselnde Musikalität und sein melancholischer Ton berühren uns sofort.
13. Februar 2022

Laura Vitéz bewies ihr außergewöhnliches Talent schon in jungen Jahren, als sie mit nur neun Jahren die Jury internationaler Gesangswettbewerbe beeindruckte und erste Plätze belegte. Die heute Zwölfjährige wurde in viele Länder eingeladen, doch die Pandemie verhinderte Reisen. Obwohl sie im Ausland bekannt ist, ist sie in ihrer Heimat noch nicht so berühmt. Jetzt ist es an der Zeit, sie kennenzulernen. Beginnen wir damit, dass sie sich zu ihrem siebten Geburtstag wünschte, Mozarts Geburtshaus zu besuchen. Ihr Wunsch wurde erfüllt. Ihre Mutter zeigte ihr nicht nur ein Foto des Gebäudes, sondern nahm sie mit für eine Woche nach Salzburg. Laura gab zu, eine Stimmbandmutation zu haben. Natürlich lässt sich die Verlängerung der Stimmbänder in der Pubertät bei Mädchen nicht vermeiden, was für eine Sängerin besonders problematisch ist, wenn ihre Stimme tiefer wird. Bis jetzt – wie ich in der Einleitung schrieb – hatte er als junger Teenager sein Wissen über Werke von Meistern wie Bachs Ave Maria oder César Francks Panis Angelicus vor Jurymitgliedern wie Montserrat Caballés Tochter, Montserrat Martí, unter Beweis gestellt. Mehr als zwanzig Diplome, Pokale und Sonderpreise erinnern ihn in seinem Zimmer an seine Erfolge. Er besitzt ein absolutes Gehör, was sich eindrucksvoll darin zeigt, dass er im Alter von vier Jahren, als er beispielsweise ein Werk von Beethoven oder sogar Schostakowitsch hörte, zum Klavier rannte und die Komposition fehlerfrei nachspielte. Damals fand die musikalische Ausbildung zu Hause statt, da es unter seinen Vorfahren Musiker gab und einige von ihnen Musik studiert hatten. Dass er von klassischer Musik umgeben war, lässt sich daran erkennen, dass in der Wohnung Schostakowitsch gespielt wurde, was, zugegeben, in den milliardenschweren Familienhäusern der Welt eine Seltenheit ist, so wie der blau gefärbte Stoff von Schön- und Schwarzfärber. Zwei Jahre später, mit gerade einmal sechs Jahren – wie das Genie Mozart – schrieb er seine erste Komposition, eine kurze Melodie. Der Titel seines ersten ernsten Werkes lautet „Covid“, da er das Präludium kurz vor Ausbruch der Pandemie komponierte. Das Werk war so erfolgreich, dass es den ersten Preis bei einem internationalen Kompositionswettbewerb in Mailand und Kanada gewann. Sein Instrument ist das Klavier. Er komponiert täglich zwei bis drei Stunden, genauso viel wie er lernt, und schläft mindestens zehn Stunden. Er ist überzeugt, zu wissen, wie eine normale Kindheit aussieht – obwohl er sie natürlich nicht erlebt. Dementsprechend unterhalten er und seine Freunde sich nicht nur über Musik, sondern auch über typische Mädchenthemen. Wie alle anderen hat auch er von Covid-19 betroffen sein Leben. So konnte er weder ins Kino noch ins Theater, zu Konzerten oder zum Bowling gehen. Letzteres hat mich, zugegeben, überrascht, denn man sollte meinen, dass eine schwere Bowlingkugel nicht gerade gut für Pianistenfinger ist. Deshalb spielte Laura vorsichtig und wählte den leichtesten Ball. Schließlich ist es nicht verwunderlich, dass Laura, wie viele Millionen Mädchen, Barbiepuppen hatte. Die erste Corona-Welle begann, als sie in der vierten Klasse war, und damit einhergehend der Online-Unterricht. Im darauffolgenden Jahr begann sie als Privatschülerin Musik zu lernen. Sie ist eine hervorragende Schülerin, das muss man ihr lassen. Sie besucht keine Musikakademie, da es dort keine Gesangs- oder Kompositionsabteilung für junge Talente gibt. Ihre Mutter möchte ihre Tochter nicht drängen und sagt, sie sei erst zwölf Jahre alt und solle ihre Kindheit genießen. Der Weg zur Musikerin ist hart und steil, denn er beginnt schon in der Kindheit. Die gesamte Jugend ist von ständigem Üben und Lernen geprägt, und dennoch träumt sie davon, was sie einmal als Profi erreichen möchte: eine weltberühmte Solistin oder vielleicht eine Solistin in einem Kammerorchester. Es ist kein Zufall, dass ihre Familie verschiedene Bereiche ausprobiert, nicht nur im musikalischen Bereich wie Gesang und Komposition, sondern auch außerhalb, denn sie hat – wie ihre Mutter es ausdrückte – ein Hobby: Modedesign. Laura hat aufgrund ihrer Wettbewerbserfolge Einladungen in viele Länder erhalten, von Spanien bis Russland.
18. November 2021

Die gerade einmal zwölfjährige Laura Vitéz hat bereits mehrere renommierte Musikpreise gewonnen. Man kann sicher sein, dass der Name Laura Vitéz bald im ganzen Land bekannt sein wird. Das sehr junge und erstaunlich talentierte Mädchen singt und spielt Klavier seit ihrem dritten Lebensjahr. Mit nur vier Jahren spielte sie bereits Auszüge aus Werken weltberühmter Komponisten nach Gehör, darunter Schostakowitschs „Zweiter Kreis“. Mit sechs Jahren begann sie, zu Hause eigene Stücke am Klavier zu komponieren. Im Alter von neun Jahren nahm sie bereits an internationalen Wettbewerben teil, zunächst im klassischen Gesang und später auch in der Komposition. Ihre Mutter meldete sie erstmals zu Gesangswettbewerben an, und die kleine Laura gewann auf Anhieb den ersten Platz und einen Sonderpreis beim Wettbewerb „Magische Muse“ in Moskau. Ihr Talent wurde bereits in mehreren europäischen und internationalen Wettbewerben entdeckt. Sie erreichte einen beachtlichen zweiten Platz beim renommierten amerikanischen Wettbewerb „New York Star“ und gewann den ersten Preis bei „Legenden der Nordfjorde“ in Amsterdam. Dort wurde ihr Talent auch von Künstlern wie Olga Adamovich Basile, Dozentin am Rimski-Korsakow-Konservatorium in St. Petersburg, gelobt. Laura verbringt die meiste Zeit am Klavier, daher ist es nicht verwunderlich, dass sie bereits ein ganzes Album mit eigenen Kompositionen fertiggestellt hat. Das zwölfjährige Wunderkind hat zehn eigenständige Klavierstücke komponiert und damit an zahlreichen Musikwettbewerben teilgenommen. Kürzlich gewann sie den „Future Talent Award“ bei einem Wettbewerb in London. Laura Vitéz hat in diesem Jahr außerdem mehrere weitere Auszeichnungen erhalten, unter anderem bei Wettbewerben in Mailand, Istanbul und Edinburgh. Sie können sich online für die Kompositionswettbewerbe bewerben, indem Sie eine einzige Arbeit einreichen. Die Liste der Preisträger basiert auf den Stimmen und Meinungen international anerkannter Musikexperten aus der jeweiligen Stadt oder dem jeweiligen Land. Eines ist sicher: Der junge Ungar hat im Ausland bereits Aufmerksamkeit erregt, jetzt ist es an der Zeit, dass jeder in unserem Land seinen Namen lernt...